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Ihr ganz besonderer Moment

Seit über 1200 Jahren werden in St. Peter, dem ältesten Restaurant Europas, Gastlichkeit und Weinkultur gelebt. Heute stehen vier Genussbereiche für das St. Peter Stiftskulinarium: das Restaurant, die Veranstaltungsreihe Connaisseur, die Eventsparte Momentum sowie das Catering. Sie werden bei uns feiern, schwelgen, Neues lernen, lachen, aus dem Vollen schöpfen, Erinnerungen sammeln, Ihren Horizont erweitern, sich entspannen, sich vergnügen, genießen – oder anders gesagt: Ihren ganz besonderen Moment erleben.


  • Alles außer gewöhnlich: von der 2-Hauben-Küche über die erstklassige Weinexpertise bis hin zum historischen Ambiente, das seinesgleichen sucht.


  • Veranstaltungskultur seit 803 A.D.: Unvergleichliche Location trifft auf virtuoses Event-Management – für private und geschäftliche Anlässe jeglicher Art.


  • Die mobile Genusseinheit: Ein komplexes Uhrwerk aus Restaurant-, Veranstaltungs- und Logistikprofis, die reibungslos zusammenarbeiten.


  • Exquisite Menüs, Weinseminare und Kulinarik-Events für Bonvivants, die erlesene Spezialitäten und exklusive Wein-Raritäten schätzen.

Saisonspecials

Gutschein-Aktionswochen

8. Jänner - 29. April 2018
Gutscheine
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Bei Einlösung eines Genussgutscheins in den Zeiten vom 8. Jänner bis 18. März und vom 3. bis 29. April 2018 erhöhen wir den Wert des Gutscheins um 20 Prozent des Gutscheinbetrags.

Ausgenommen Eat & Meet Veranstaltungen.

Zu Gast beim Erzabt

Eat&Meet Festival
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7. und 22. März

Erzabt Korbinian Birnbacher gibt sich die Ehre und lädt zu einem besinnlich-kulinarischen Auftakt in das Stift St. Peter. Bei einem österlichen Gastmahl im Abteisaal und anschließend im St. Peter Stiftskulinarium erfahren, erspüren und erschmecken Sie Besonderes aus vergangenen Zeiten, das auch heute noch Bestand hat. 

Der Erzabt führt Sie durch seine Räume, zeigt Ihnen die Geschirrsammlung und stimmt Sie ein auf die Osterzeit. Den kulinarischen Auftakt genießen Sie im Abteisaal und gehen dann gemeinsam mit dem Erzabt in das berühmte St. Peter Stiftskulinarium, um so zu speisen, wie es einst die Hochfürstlichen Herren taten. Der Küchenchef serviert Ihnen ein besonderes Menü, zusammengestellt aus „Neuen Saltzburgerischen Kochbuch“(1719) von Conrad Hagger. Das kostbare Buch dürfen Sie vorher im Abteisaal bewundern. Ein ganz außergewöhnliches Erleben für alle Sinne!


Zeit der Reife

Eat&Meet Festival
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9. und 10. März

Bernard Antony ist der wohl berühmteste Käse-Affineur der Welt. 1983 begann er mit dem, wofür er heute berühmt ist. Er startete seine Laufbahn als „Affineur“, ein Beruf, den man eigentlich nur in Frankreich so kennt. Mit ihm, den bestem Mann vom Fach, arbeiten die besten Köche der Welt zusammen, denn niemand auf der Welt kennt sich besser mit Käse aus als Bernard Antony.

13 Drei-Michelin-Sterne-Köche, 27 Zwei- und 30 Ein-Sterne-Köche servieren den Käse, den er veredelt hat. Er lebt und arbeitet in Vieux-Ferrette im Elsass. Hier hat er seinen „Sundgauer Käs Kaller“, einen kleinen Laden voller Käsespezialitäten und sieben Lagerräume, in denen er die unterschiedlichen Käse reifen lässt. Etwa 100 Sorten umfasst sein Angebot, es sind alles Rohmilchkäse, pasteurisierte Milch findet Bernard Antony unerträglich. Sein Gastauftritt im Stiftskulinarium, das er auch schon lange mit Käse beliefert, ist eine kulinarische „Sensation“ für Salzburg. Seine Käseauswahl und seine spannenden Ausführungen werden reife Weißweine aus dem umfangreichen Weinkeller des St. Peter Stiftskulinarium begleiten, perfekt in Szene gesetzt von den beiden Weinexperten des Stiftskulinarium Rakhshan Zhouleh (dreifacher deutscher Sommelier des Jahres) und Dipl.-Sommelier Dominik Bichler. Alles, außer gewöhnlich, also.


Zu Gast bei Mozart

Eat&Meet Festival
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2. und 15. März

Besondere Gastgeber, nicht alltägliche Orte und außergewöhnlicher Genuss stehen im Mittelpunkt der einzigartigen Tischgesellschaften.

Freuen Sie sich auf einen musikalisch-kulinarischen Abend in Mozarts Geburtshaus und im St. Peter Stiftskulinarium mit besonderer Musik und einem feinen Menü aus der Zeit des Salzburger Musikgenies.

Sie werden Spannendes über die uralte Verbindung zwischen Mozarts Geburtshaus, der Specerey-Familie Lorenz Hagenauer und der Erzabtei St. Peter erfahren, die einfache, rekonstruierte Küche im Geburtshaus bestaunen und eintauchen in die kulinarische Welt des Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart. Manche Kombinationen aus Heimatlichem und Fremden, aus Deftigem und Zartem, Würzigem und Fruchtigem wirken wie Kreationen der neuen Küche, sind jedoch überlieferte Rezepte, die auch heute noch schmecken. Viele Hinweise darauf finden sich in den Briefen von Leopold Mozart. „Die kräuter sind heute Frühe erst auf dem Mönchberg gebrockt…“

Dazu serviert Ihnen Johannes Honsig-Erlenburg, der Präsident der Stiftung Mozarteum, eine Kostprobe der Mozartschen Klaviermusik, gespielt auf einem Original Hammerflügel aus der Mozartzeit.


Speisen im Februar

Initiale F Schatztruhe

Schätze des Meeres

... UND DIE BURGUNDISCHE VIELFALT
Schätze des Meeres
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Mit ungewöhnlichen Kreationen wie Austerngulasch und Flusskrebs-Ceviche schwimmen wir gegen den kulinarischen Mainstream. Auf unserer Winterreise durch die Region der ehemaligen K.u.K-Monarchie läuft Fisch- und Meeresfrüchteliebhabern sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen: Jakobsmuscheln, Hummer und feine Carabineros aus Triest gesellen sich zu Fischgerichten von heimischem Saibling, Zander und Huchen.


Chardonnay, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir gehören zu den burgundischen Rebsorten. Einige dieser Weine zeichnen sich durch ihre salzige Stilistik aus, was sie zu geschätzten  Begleitern von Fisch und Meeresfrüchten macht. Freuen Sie sich auf eine glasweise Verkostung verschiedener – vorrangig österreichischer – Jahrgänge und erleben Sie, wie Burgunder mit zunehmender Flaschenreife Eleganz und Finesse entfalten.


Winterliche Spezialitäten

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Was bringt unseren Gaumen in dieser dunklen Jahreszeit zum Strahlen? Das Sonnenschwein! Es gesellt sich zu weiteren kulinarischen Schätzen, die unsere "Genusskuratoren" dieses Monat für Sie ausgewählt haben: von A wie Angusrind über W wie Wildhase und Wachtel bis Z wie Zander aus Wildfang. Viele weitere Ahs und Ohs werden Ihnen auch unsere vegetarischen Interpretationen von Steckrübe oder Chicorée entlocken!


Das ist ja ausgezeichnet!